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Oststeiermark

Die Oststeiermark hat sehr viel Touristisches zu bieten. Es gibt herrliche Wander- und Fahrradwege, Burgen, Schlösser und sehenswerte Kirchen.

Da der Osten der Steiermark und das Burgenland über Jahrhunderte Grenzgebiet zum Osten war, wurden viele Wehrburgen erbaut. Als stets gefährdetes Grenzland war die Steiermark besonders reich an Burgen und Schlössern. Noch im 18. Jahrhundert zählte man im Herzogtum Steiermark, zu dem damals die heute in Slowenien gelegene Untersteiermark gehörte, nicht weniger als 386 Objekte. Die Hauptbauzeit der Burgen fallen in das überaus schöpferische Zeitalter der Romanik (11.-13. Jahrhundert.

Laut ernst zu nehmenden Studien findet man auf keinem Gebiet im gesamten Europa, das in seiner Fläche mit der Oststeiermark vergleichbar sei, eine größere Konzentration an Burgen und Schlössern.

  Die Riegersburg ist die stärkste Festung der Christenheit. Als unbezwingbar galt sie über Jahrhunderte, und noch heute flößt sie auf Grund ihrer imposanten Erscheinung Respekt ein. Bereits 1142 bestand die Burg und war nach einem deutschen Edelherrn Rutker Rüdiger benannt. Hier ein Blick zum Eselssteig.  

Oder das herrliche Barockschloss Schielleiten. Das Schloss entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Burganlage. Es wurde im Stil des Wiener Hochbarocks in der Form eines Mittelpavillons mit Seitenflügel angelegt 

  Die Sonnenstadt Hartberg, mit romanischem Karner. Der Karner ist das bedeutendste sakrale Bau der Oststeiermark.  Hartberg wurde 1125 bis 11128 vom Marktgrafen Leopold I. von Steyr angelegt und planmäsig ausgebaut. Die erste Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1286. Hartberg blieb bis 1529 im Besitz der Landesfürsten, ehe es an den damaligen Landeshauptmann Siegmund von Dietrichstein verkauft wurde.Das Gebiet um Hartberg war schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon eine jungzeitliche Siedlung auf dem nahe gelegenen Ringkogel zeugt. Auch ausrömischer Zeit gibt es Besiedlungsspuren wie die Villa Rustica.

 

 Die Burg Neuberg (unter den Einheimischen besser bekannt als „Schloss Neuberg“) ist eine der bedeutendsten Wehrbauten der Steiermark. Sie befindet sich westlich der Bezirkshauptstadt Hartberg auf 520 Meter Seehöhe. Diese mittelalterliche Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert von Gottschalk Schirling (ab 1166 von Neitberg/Neuberg),  als Grenzfeste bzw. „Kampfburg“ gegen die gefürchteten ungarischen Heerscharen und gegen allerlei „heidnisches Geschmeiß“ aus dem Osten erbaut.  

 

  Die Wallfahrtskirche Maria Lebing in Hartberg.
Eine in der Sakristei von Maria Lebing verwahrte lateinische Gedenktafel aus dem Jahre 1721, gibt Kunde davon, dass der Seckauer Bischof Friedrich II. von Perneck im Jahre 1409 den Altar der Kapelle in Lebing zu Ehren der Heiligsten Dreifaltigkeit und  zum Lob der Gottesmutter Maria Geweiht hat

Grafendorf ist einer der ältesten Orte der Oststeiermark und  war schon in der Steinzeit besiedelt, wie frühe Funde beweisen.
Die Pfarrkirche St Michael hat eine herrliche Innenaustattat mit alten Altären, Heiligenstauen, Fresken und Bildern.
Wohl eines der berühmtesten Werke von Cyriak Hackhofer sind dieTotentanz-Fresken in der Kreuzkapelle, geschaffen 1724 .
 

 

Die Kirche St. Johann Herberstein befindet sich hoch über der Herbersteinklamm, wo die Feistritz das Bergland verlässt.
Die Pfarre wird 1170 erstmals urkundlich erwähnt. 1652 wurde ein Hofkloster für 12 Augustiner Eremiten gegründet.
Heute befindet sich im ehemaligen Kloster das Haus der Frauen.
Wohl eine der schönsten Kapellen sind auch der Kalvarienberg, das Heilige Grab und die Rosalienkapelle.

 
 
 Das Heilige Grab auf dem Klausenberg westlich von St. Johann Herberstein geht auf eine Stiftung der Grafen von Herberstein 1660 zurück. Davor befindet sich eine Kreuzigungsgruppe mit steinernen Adstantes (Johannes, Magdalena und Maria) aus der Zeit um 1730.

 

 

Geheimnisvoll verborgen in der wildromantischen Landschaft der Feistritzklamm, inmitten der schönen Oststeiermark, liegt das Schloss Herberstein. Viele baugeschichtliche Epochen vereinigen sich harmonisch zu einem einzigartigen Juwel, das eindrucksvoll seine Geschichte aus 700 Jahren Familientradition erzählt. Mitte des 13. Jahrhunderts von Herwig von Stubenberg errichtet, seit dem 1290 im Besitz der Grafen von Herberstein. 

 

 
Die Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl ist weit über die steirischen Grenzen hinaus bekannt. Besondere Heilkräfte werden dem Fieberbründl nachgesagt.    Maria_Fieberbruendl_thb.JPG

  Der herrlich gelegene Stubenbergsee ist ein künstlich angelegter Badesee. Bauzeit von 1968 – 1971. Wasserfläche 40 Hektar. Tiefste Stelle 7m. Auch der Ort Stubenberg mit seiner spätbarrocken Pfarrkirche "St. Nikolaus" liegt herrlich am Rande des Sees.

 

 

Mausoleum der Grafen Kottulinsky in Neudau. Abgeschieden von den Normalblütigen und an erhöhter Lage mit herrlicher Aussicht auf die Ländereien der Kottulinskys, befindet sich das Mausoleum des Adelsgechlechts der Kottulinsky. Es ist ein 1906 fertiggestellter, klassizistischer Kuppelbau aus dem 19. Jh. mit einer mächtigen Freitreppe.

 

 
  

  

Die Marktgemeinde Pischelsdorf liegt in der südlichen Kulmregion, im oststeirischen Hügelland. 1322 kam der Ort im Tausch gegen andere Güter als Lehen an die Herbersteiner. 1532 zerstörten durchziehende osmanische Truppen den Ort, wobei der Großteil der Bevölkerung entweder umkam oder verschleppt wurde. Die Pfarrkirche wurde  im Jahre 1898 bis 1902 im Neorenaissancestil anstelle einer barocken Vorgängerkirche erbaut. Mit 77 m Höhe besitzt die Kirche den höchsten Kirchturm der Oststeiermark.
Die Festenburg ist ein nördlich von Vorau im Joglland gelegenes Schloss im steirischen Wechselgebirge. Es wurde wahrscheinlich um 1200 von den Herren von Stubenberg erbaut und 1353 erstmals als „Vöstenburg“ urkundlich erwähnt. Nachdem sie 1529 und 1532 von den Türken belagert worden war, kaufte im Jahre 1616 das Stift Vorau die Festenburg von den Grafen von Saurau. Im Auftrag des Stifts wurde sie um 1700 zu einer Klosterburg umgebaut und  der heiligen Katharina geweiht.   

 Augustiner-Chorherrenstift Vorau. Das Kloster geht auf eine Gründung von Marktgraf Ottokar III. von Traungau im Jahre 1163 zurück. 15 Türme kennzeichnen dieses markante Bauwerk.

 

 

 

Die Burg Thalberg ist ein hervorragendes Beispiel des hochmittelalterlichen Burgenbaues in der Steiermark und wohl die besterhaltene romanische Wehranlage des Landes. Sie befindet hoch über der Lafnitz in Thalberg bei Dechantskirchen. Der Baukomplex der Oberburg ist 90m lang und 23m breit. Von ihr ist der größte Teil des romanischen Baubestandes erhalten.  

 

Die Teichalm und Sommeralm bilden das größte zusammenhängende Almgebiet  Europas. Das Gebiet liegt auf 1198m Seehöhe auf einer Hochfläche mit einem kleineren See.

 

http://www.almenland.at/web/web20/index.php

 

In den 70er Jahren wurde bei uns nach Öl gebohrt. Es wurde kein Öl gefunden, jedoch fast überall Thermalquellen mit sehr heißem Wasser.
So entstanden in meiner unmittelbaren Umgebung, in der Oststeiermark und dem südlichen Burgenland eine Menge neuer Heilbäder mit einem sehr hohen Standard.

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